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Die ersten warmen Sonnenstrahlen bringen es an den Tag-freie Hautpartien. Doch nicht jede Frau freut sich auf die warme Jahreszeit, denn wer möchte schon gern seine zur Schau tragen? An Bauch, Hüfte und Po zeigen sich dann unschöne Wellen und Dellen, die die Freude auf die Badesaison enorm trüben können. Doch muss keine Frau dieses Manko als unabwendbares Schicksal hinnehmen, denn mit wenigen Tricks lassen sich diese unschönen Unebenheiten kontrollieren.Dabei ist Cellulite kein Einzelschicksal. Die meisten Frauen sind davon betroffen und dies bereits in jungen Jahren. Doch ist Cellulite nicht gefährlich, sondern gehört eher zu den Ärgernissen beim schwachen Geschlecht. Cellulite, im Volksmund auch genannt, entsteht in erster Linie durch Fettablagerungen im Unterhautgewebe. Erst wenn diese unschönen Ablagerungen bis in die oberen Hautschichten reichen, sind Dellen zu sehen.

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Wenngleich die Ursachenforschung noch nicht abgeschlossen ist, weisen Studien als Hauptursache für Orangenhaut eine Störung in den auf. Verbunden damit ist eine Reduzierung des Stoffwechsels und eine Verstärkung des Fettgewebes. Verstärkt wird dieser Effekt durch besondere Belastungen wie hormonelle Schwankungen. Aber auch Übergewicht kann zu den Verursachern gehören.

Doch nicht einzig und allein die Fettzellen müssen für die unschöne Orangenhaut verantwortlich gemacht werden. Wer unter einer Bindegewebeschwäche leidet, kann auch davon betroffen sein. Diese ist bei Frauen ungleich schwächer als beim „starken Geschlecht“, damit es sich im Falle einer Schwangerschaft besser ausdehnen kann.

Wer Cellulite erfolgreich entgegen treten will, sollte sich bewegen. Dieses „Mittel“ ist einfach anzuwenden und kostet nichts. Dabei muss es nicht der Leistungssport sein; vielmehr können auch regelmäßige Bewegungsübungen Erfolge zeigen. Aber auch Spazierengehen, Radfahren oder Schwimmen und gymnastische Übungen erweisen sich als hilfreich, um die Muskeln an den Problemzonen zu kräftigen und der Orangenhaut vorzubeugen. Denn die unschönen Dellen zeigen sich meist dort, wo Bindegewebe und Muskeln schwach ausgeprägt sind und Fettzellen im Überfluss vorhanden sind. Das i-Tüpfelchen zu regelmäßigen Bewegungen ist eine kontinuierliche Massage mit entsprechenden Pflegeprodukten, die das Gewebe mit wertvollen Substanzen versorgen. Unterstützt durch spezielle Bürsten und Massageinstrumente lässt sich die Orangenhaut reduzieren.

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