News Team

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Jutta SchützDiabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt, entwickelt sich zur Volkskrankheit Nummer 1. In Deutschland leben rund acht Millionen Diabetiker, drei bis vier Millionen wissen nichts von ihrer Erkrankung. Insbesondere der Typ-2-Diabetes betrifft immer mehr Menschen.

In der heutigen Zeit werden zu viele Kohlenhydrate gegessen, die während der Verdauung in Zucker zerlegt werden, der dann über den Blutkreislauf in alle Zellen gelangt. Weiterlesen

Diäten gibt es viele, und alle versprechen das gleiche. Aber kann eine Diät wirklich halten, was sie verspricht? Diäten sind toll und wichtig. Sie machen auch Sinn, wenn man mal eben ein oder zwei Kilo abnehmen möchte, um zur Badesaison wieder in den Bikini zu passen. Wenn aber ein „Pfundie“ oder ein „ Megapfundie“ 10, 15 oder sogar 30 Kg und mehr auf Dauer abnehmen möchte, müssen andere Wege gefunden werden als eine Diät. Weiterlesen

Die Gestaltung der neuen Imlan-Webseite folgt dem Produktversprechen: Imlan kann, dank der patentierten Betulin-Emulsion, ganz auf Zusatzstoffe wie Emulgatoren, Duft- und Konservierungsstoffe verzichten. Dadurch ist Imlan besonders geeignet für trockene und empfindliche Haut und ist auch zur Basispflege bei Neurodermitis, Psoriasis oder Diabetes empfohlen. Weiterlesen

ElektrautoIn Zeiten steigender Benzinpreise und steigender Steuerbelastung für Diesel und Co. wird in der Automobilindustrie mit Hochdruck nach neuen Technologien gesucht und geforscht. Verschiedene Ansätze werden hin und wieder auf Messen und werbewirksamen Veranstaltungen präsentiert. Weiterlesen

Würmer, Viren und Troyaner treiben schon immer im weltweiten Netz ihr Unwesen. Unzählige Projekte wurden – auch in Deutschland – ausgelegt, um diesen Bedrohungen aus der virtuellen Welt Herr zu werden. 2009 hat Conficker zugeschlagen und im Herzen der Bundeswehr massiven Schaden angerichtet. Seitdem der Wurm Teile des Bundeswehr Netzes lahm legte, ist die Öffentlichkeit Weiterlesen

Am 1. April 2007 trat die Gesundheitsreform in Kraft und fast zwei Jahre später, am 1. Januar 2009, wurde diese um den Gesundheitsfonds und den einheitlichen Beitragssatz erweitert. Somit berechnen alle gesetzlichen Krankenversicherungen 15,5 Prozent für ihre Mitglieder. Die Beitragshöhe ist seit Jahresbeginn nun nicht mehr Bewertungsgrundlage, sondern vielmehr muss jetzt der einzelne Kassenpatient entscheiden, wie es um den Service seiner Kasse bestellt ist. Weiterlesen

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