[quads id="1"]

Astrid

Wer kennt es nicht? Es pocht und hämmert im Kopf, oder ein schmerzhaftes Ziehen im Nackenbereich bis hin zu den Schläfen macht zu schaffen. Kopfschmerzen gehören zu den Beeinträchtigungen, die durch unterschiedliche Ursachen verursacht werden können, jedoch nicht immer Zeichen für eine ernsthafte Erkrankung sind. Weiterlesen

energieberaterBeratung tut Not und auch der Gesetzgeber will jeden animieren, aktiv etwas für den Umweltschutz zu unternehmen. Doch will nicht jeder allein auf den Kosten sitzen bleiben, die damit verbunden sind, wenn es um das Energieeinsparen geht. Der Einsatz erneuerbarer Energien nimmt einen besonderen Stellenwert ein, doch wer will sich schon gern entscheiden, ohne vorher einen professionellen Rat eingeholt zu haben? Weiterlesen

energieausweisDer Start ins Jahr 2009 war für uns alle mit weit reichenden Neuerungen verbunden. Nicht nur veränderte Rahmenbedingungen für gesetzlich Krankenversicherte, der Gesundheitsfonds wie auch der einheitliche Beitragssatz und der neue Basistarif bei den privaten Krankenversicherungen galten seit diesem Stichtag. Neu war auch die allgemeine „Ausweispflicht“ für Immobilien, die vermietet oder verpachtet werden sollen. Weiterlesen

finanzenDas eigene Heim schaffen gehört zu den wohl teuersten Anschaffungen im Leben der meisten Zeitgenossen und wer hierbei einen Fehler begeht, erhält kaum eine weitere Chance. Somit gilt, von Beginn alles richtig zu machen. Nicht nur die passende Immobilie muss gefunden werden, sondern vielmehr geht es darum, die Immobilienfinanzierung solide zu gestalten. Weiterlesen

energieeffizienzDer Begriff Effizienz wird in unserer Zeit häufig gebraucht, doch was verbirgt sich eigentlich dahinter?

Fachleute definieren diese Bezeichnung in Verbindung mit benötigter Energie, Je weniger davon für die gleiche Leistung verwendet wird, desto höher fällt die Energieeffizienz aus. Geht man von einer Energieeffizienz hinsichtlich Heizungswärme aus, kann man für eine warme Wohnung mit lediglich zehn Prozent Energie auskommen, wenn das Gebäude entsprechend gedämmt und fortschrittlich saniert wurde. Weiterlesen

kassenpatientenGesundheitsreformen bescheren immer mal wieder Neuerungen; so auch in diesem Jahr seit dem 1. Januar. Der Gesundheitsfonds ist da und alle Kassen verlangen nun einen einheitlichen Beitrag für ihre Versicherten. Wer sich seit Jahresbeginn für eine gesetzlichen Krankenversicherung entscheiden muss, sollte sich dann stärker auf die individuellen Serviceleistungen einer Kasse konzentrieren, um den passen Krankenversicherungsschutz zu finden. Weiterlesen

FördergelderDie Nebenkostenabrechnungen, die in diesen Tagen ins Haus flattern, verheißen oft nichts Gutes. Die Kosten für Heizwärme und Warmwasser steigen von Jahr zu Jahr und wer nicht mehr bereit ist, dafür tief in die eigene Tasche zu greifen, sollte handeln.

Insbesondere Eigenheimbesitzer haben die Chance, Investitionen durch Fördergelder aufzustocken. Doch wer energetische Sanierungsmaßnahmen anstrebt, muss zunächst wissen, wo in der eigenen Immobilie Schwachstellen lauern. Weiterlesen

Energie einsparen-daran führt in Zukunft kein Weg mehr vorbei und seit Beginn diesen Jahres plant auch der Gesetzgeber, den Energieverbrauch für neu gebaute Immobilien um wenigstens 30 Prozent gegenüber den Standards vom Jahr 2008 zu reduzieren. Schon in zehn Jahren, so sehen es die Planungen vor, wird das Passivhaus zu den Möglichkeiten gehören, die für jeden Bauherrn zugänglich gemacht werden können. Weiterlesen

Es muss nicht immer der Zwei- oder Dreiwochenurlaub sein-Tagesausflüge in attraktive Städte nehmen an Bedeutung zu. Zu den gern gewählten Zielen gehört die fränkische Universitätsstadt Würzburg. Dabei bietet diese Stadt eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, die weit über die Stadtgrenze hinaus bekannt sind. Schon vor mehr als einem Vierteljahrhundert wurde die Fürstbischöfliche Residenz Würzburg in die UNESCO- Liste aufgenommen. Weiterlesen

Am 1. April 2007 trat die Gesundheitsreform in Kraft und fast zwei Jahre später, am 1. Januar 2009, wurde diese um den Gesundheitsfonds und den einheitlichen Beitragssatz erweitert. Somit berechnen alle gesetzlichen Krankenversicherungen 15,5 Prozent für ihre Mitglieder. Die Beitragshöhe ist seit Jahresbeginn nun nicht mehr Bewertungsgrundlage, sondern vielmehr muss jetzt der einzelne Kassenpatient entscheiden, wie es um den Service seiner Kasse bestellt ist. Weiterlesen